Sandra Angelucci
Profil
Ich biete aufsuchende systemische Familienhilfe an. Meine Schwerpunkte liegen auf pädagogisch-therapeutischen und familientherapeutischen Interventionen. In diesem Bereich bin ich seit 2019 in Kooperation mit unterschiedlichen Trägern freiberuflich tätig.
Qualifikation
- M.Sc. Psychologin
- Systemische Beraterin (DGSF)
- Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung (Systemische Therapie)
- Entspannungspädagogin (PMR, AT)
Angebotene Inhalte
- Aufsuchende Familienberatung und Familientherapie
- Systemische Eltern- und Erziehungsberatung (auch bei getrennt lebenden Eltern)
- Sozialpädagogische Familienhilfe
- Einzelberatung
- Beratung von Alleinerziehenden
- Rückführungsprozesse ins Familiensystem
- Systemische Diagnostik
- Clearing
- Vernetzung von beteiligten Institutionen (z. B. Schule, Kita, KJP, ÄrztInnen, Verfahrensbeistände)
- Freizeitpädagogische Begleitung im Rahmen des Beratungsprozesses
- Unterrichtsassistenz
Methodenschwerpunkte
- Systemische Methoden. Bspw. zirkuläre Fragen, Musterunterbrechung, Mentalisierung, Moderation von Mehrpersonensettings, Konfliktmanagement, Problemexternalisierung, Genogrammarbeit, Biografiearbeit, 'Familie in Tieren', Ego-State-Arbeit
- Verhaltenstherapeutische Elemente: Acceptance and Commitment Therapy (ACT), Motivational Interviewing, kognitive Umstrukturierung
- Achtsamkeits- und Entspannungsverfahren, naturbasierte Therapieangebote: PMR, Autogenes Training, Visualisierungen
Zielgruppe
- Eltern oder Jugendliche eines Familiensystems mit erkennbarem Unterstützungsbedarf, bei gleichzeitiger Bereitschaft zur aktiven, reflektierten und nachhaltigen Mitarbeit
- Altersgruppe: Erwachsene und Jugendliche ab frühem Jugendalter; Kindern im Rahmen familientherapeutischer Settings
Ziele der Arbeit
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Stärkung elterlicher und individueller Kompetenzen im Sinne einer entwicklungsförderlichen Elternrolle (z. B. in Erziehung, Konfliktlösung, Selbstständigkeit, sozialen Beziehungen)
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Befähigung von Jugendlichen, psychische und interaktionelle Herausforderungen zu bewältigen
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Aufarbeitung von Ursachen und aufrechterhaltenden Faktoren individueller Symptomatik im Familiensystem
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Identifikation und Veränderung dysfunktionaler Muster und Glaubenssätze (kommunikativ, interaktionell, intra-/interindividuell)
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Sichtbarmachung und Stärkung vorhandener Ressourcen („ExpertInnenwissen“ in der Familie)
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Verbesserung des Verständnisses für psychische Belastungen im Familiensystem (z. B. AD(H)S, Depression, Persönlichkeitsstörungen, Psychosen)
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Förderung von Selbstwirksamkeit
Arbeitsweise
- Zu Beginn in der Regel wöchentliche Beratungstermine in variierenden Settings (Einzel, Familie, Subsysteme); später bedarfsorientierte Reduktion der Frequenz
- Aufbau einer tragfähigen, professionellen Arbeitsbeziehung als zentraler Wirkfaktor – kontinuierlich über alle Phasen hinweg. Es wird großer Wert auf den Aufbau und die Ausgestaltung einer tragenden, vertrauensvollen Arbeitsbeziehung gelegt – bei gleichzeitiger Achtung einer professionellen Distanz. Dies geschieht vor und kontinuierlich während der Interventionsphasen
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Letzte Phase: Vorbereitung auf Ablösung vom Hilfeangebot, ggf. mit Überleitung zu niedrigschwelligen Angeboten (z. B. Beratungsstellen, ambulantes betreutes Wohnen, Notfallstrategien)
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Keine Rufbereitschaft; Begleitung erfolgt im Rahmen der vereinbarten Zeiten. In Ausnahmen sind individuelle Absprachen zur Krisenintervention möglich
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Familiengespräche sind – auch bei Fokus auf einzelne Personen – integraler Bestandteil der Hilfe